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<pre>Worte, in denen nicht wenige einen unmissverständlichen Seitenhieb auf die mit Wechseln kokettierenden Youngster Timo Werner und Filip Kostic sehen.  <p> Denn: Zwischen Wolfsburg und Leverkusen gab es noch nie ein 0:0 und in den letzten sechs Partien fielen insgesamt 26 (!) Tore. In den letzten 18 Duellen gab es überhaupt nur ein Spiel, in dem weniger als drei Treffer fielen – beim 1:1 im April 2013 in Leverkusen.  <p>  Darüber hinaus sorgt in Canstatt freilich auch der erste Saisonsieg gegen Mainz (1:0) für gute Laune. Zum einen, weil der erste Dreier gerade für einen Aufsteiger wie den VfB von immenser Bedeutung ist; zum anderen, weil dieser eine ganz besondere Geschichte erzählt. <p> Wirft man einen Blick auf den vergangenen Spieltag und den 0:3-Auftritt bei Mainz 05, dann könnte sich dieses Schicksal durchaus wiederholen. <p>  Neun Siege haben die Borussen bereits am Konto. Der jüngste gelang erst am vergangenen Wochenende gegen Stuttgart (3:0).  </pre>


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<pre>Gewinnen die Stuttgarter haben sie die Chance, die Abstiegsränge zu verlassen. Gewinnt Hannover, dann überholen die 96er die Schwaben.  <p> Zumindest die TSG dürfte mit den daraus resultierenden Folgen aber leben können, denn für sie reichte es in Wofsburg trotzdem zu einem 1:1-Unentschieden und der damit verbundenen Rückeroberung des vierten Tabellenplatzes.  <p>  Dabei spricht statistisch recht wenig für einen Heimerfolg Hoffenheims. Besonders, nachdem die TSG in den eigenen vier Wänden erst einen vollen Erfolg einfuhr und mit Mainz nun die fünftbeste Auswärtsmannschaft der Liga gastiert. Auch die direkte Bilanz erweist sich nicht gerade als Mut machend für die Hausherren. Diese konnten nur eines der letzten acht Spiele gegen die Rheinhessen für sich entscheiden. <p> Die Performance gegen den Absteiger macht dem VfL Hoffnung, allerdings weiß Bruno Labbadia, was ihn und seine Mannschaft erwartet. <p>  Die Borussen haben ihre erste Saisonniederlage sehr gut verarbeitet. Auf das bittere 2:4 bei Hertha BSC folgte am Mittwoch ein souveräner 3:1-Heimerfolg gegen Eintracht Frankfurt. Mit diesem Sieg hat Gladbach die perfekte Antwort auf die schwache Performance im Olympiastadion gegeben.  </pre> 


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<pre> So ließ etwa Ismael Medienvertreter im Anschluss an das 1:1 gegen Ingolstadt am vergangenen Samstag wissen, dass er schockiert über die erste Halbzeit gewesen sei, nun allerdings ein klares Bild habe, „um Entscheidungen zu treffen“.  <p> Den Frankfurtern wird somit eine eingespielte Truppe gegenüberstehen, deren Schwachpunkt allerdings die Defensive sein dürfte. Der Rekonvaleszente Luiz Gustavo könnte zwar rechtzeitig zu Beginn der neuen Meisterschaft wieder auf dem Feld stehen, wird aber voraussichtlich noch eine gewisse Eingewöhnungszeit benötigen. Auch die Viererkette strahlt mit Robin Knoche und Timm Klose nicht immer Sicherheit aus. Dazu kommt, dass Naldo mit seinen 32-Jahren in puncto Schnelligkeit mit so manch flinken gegnerischen Angreifer nicht mehr mithalten kann.  <p>  Wenngleich es auch in diesem Fall natürlich zu kurz greift, die Ursachen für die Niederlagen nur am zu gering ausgeprägten „Wollen“ festzumachen, hatten die sich zuvor schon auf dem aufsteigenden Ast einnistenden Rautenträger doch um einiges spürbarer für den Erfolg gebrannt. <p>  Dem FC Bayern gelang ein perfekter Start in die neue Saison. Nach dem Sieg im Supercup sowie in der Runde des DFB-Pokals gab es auch zum Liga-Auftakt einen Drei-Punkte-Erfolg — mit 3:1 gegen Hoffenheim. <p>  Der kurzzeitig überfordert wirkende FCB bekam die Partie erst nach einer Stärkung des defensiven Zentrums wieder in den Griff: für den obligatorischen Auftakt-Dreier mussten die Roten dennoch ihren legendären Dusel bemühen.  </pre>


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<pre> Dieser Stimmungsumschwung ist umso erstaunlicher, weil der Schweizer eigentlich noch gar nicht richtig mit der Arbeit begonnen hat: Bei der fälligen Neuausrichtung der Wölfe kam dem 50-Jährigen schließlich gleich einmal die ereignisreiche Englische Woche in die Quere.  <p> Bis es am 5. Spieltag im Duell gegen den FC Schalke jedoch tatsächlich erstmals zu einer Begegnung mit einem Großkopferten kommt, werden den Stuttgartern noch zwei vergleichsweise dankbare Möglichkeiten geboten, den bislang eingetretenen Schaden umgehend aus der Welt zu schaffen. Vor dem Gastspiel bei der Hertha verspricht dabei insbesondere der anstehende Auftritt gegen die Eintracht, eine vielversprechende Angelegenheit zu sein.   <p> Fast 81 Prozent angekommene Pässe (Freiburg nur 69, Anm.), 58:42 Prozent Ballbesitz und 14:2 Torschüsse: <p>  Dass dies wohl auch weiterhin so bleiben wird, lässt die überraschende Leistungsexplosion im jüngsten Heimspiel vermuten; der spielfreudige Vortrag knüpfte unvermittelt an vermeintlich längst vergangene Glanzzeiten unter Jürgen Klopp und Thomas Tuchel an.  <p> Video: Stimmen der Hertha-Akteure nach dem 0:0 gegen Augsburg. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  </pre>


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<pre> Konditionell zunehmend auf dem Zahnfleisch kriechend, muss es den Roten Bullen naheliegende Probleme bereiten, ihr an besseren Tagen hammerhartes Pressing nun auch in der Volkswagen-Arena an den Mann zu bringen.  <p> Allerdings: Bei den jüngsten fünf Auftritten im Weserstadion mussten sich die Mainzer auch nur einmal geschlagen geben. Demgegenüber stehen ansehnliche zwei Auswärtserfolge und ebenso viele Remis.  <p>  Video: Die Pressekonferenz nach dem Spiel Gladbach gegen Wolfsburg. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Die TSG verlor damit erstmals seit achteinhalb Monaten wieder ein Bundesliga-Spiel (zuletzt am 1Mai 2016 gegen Schalke). Auch, weil sie zum 7. Mal in dieser Saison eine Führung verspielten — so oft wie kein anderes Team.  <p> „Ich suche bei solchen Dingern keine Ausreden. Das ist ein Ball, den der Torwart sicher halten muss. Es tut mir unfassbar leid“, so Horn über seinen folgenschweren Fehlgriff, der dem VfB die Pausenführung bescherte und damit das Spielgeschehen komplett auf den Kopf stellte.  </pre>


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